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„Römische Kampfhähnchen“ gegen den Hunger

Hunderte Besucher kamen bei der Archäologietour auf ihre Kosten – Buntes Programm an der Brunnenstube Kallmuth

Staunend sahen große und kleine Archäologietour-Teilnehmer zu, wie die beiden römischen Legionäre ihre Rüstung anlegten. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Antike zum Anfassen bot die Stadt Mechernich den rund 400 Teilnehmern der Archäologietour Nordeifel, die das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege veranstaltete. Dazu hatten die Touristiker der Stadt Mechernich in Zusammenarbeit mit den Experten des Landschaftsverbandes Rheinland ein buntes Programm an der Römischen Brunnenstube „Klausbrunnen“ in Kallmuth vorbereitet.

Tatkräftige Unterstützung gab es dabei vom Kallmuther Ortskartell unter Leitung von Dirk Fesel. Der Junggesellenverein Kallmuth hatte für alle Eventualitäten vorgesorgt und ein großes Zelt aufgebaut, damit die Besucher nicht im Regen stehen. Doch das Wetter zeigte sich letztendlich wieder einmal von seiner guten Seite, und so konnten die frisch zubereiteten „Römischen Kampfhähnchen“, die „Römische Feldherrenplatte“ – bestehend aus Spießbraten, Krustenbraten und Geschnetzeltem – und Bratkartoffeln auch im Freien genossen werden.

Mit Chefkoch Reiner Sistig und Clemens Hellenthal am Drehspieß hatten die Junggesellen für die Verpflegung der vielen Besucher verantwortlich gezeichnet. Bis zum Ende der Veranstaltung am frühen Abend rührten  die Jungs in reichlich gefüllten Pfannen und Töpfen.

Beim Begleitprogramm an der Brunnenstube kamen Jung und Alt auf ihre Kosten. Steve Bödecker, Jost Mergen und Sebastian Held, Mitarbeiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege, standen jederzeit für Führungen zur Verfügung. Zu tun gab es genug für die Archäologen: Denn neben dem Wissensdurst der Passagiere aus den insgesamt sechs Bussen, die alle Stationen der Archäologietour abfuhren, beantworteten sie außerdem die Fragen der zahlreichen Besucher, die mit PKW oder Rad angereist oder auch zu Fuß unterwegs waren.

Für Kinder hatte die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Museum für Badekultur Zülpich eine „Seifenküche“ im Angebot: Unter Anleitung von Iris Hofmann-Kastner und Dr. Christian Peitz fertigten nicht nur die Kleinen aus Seife, Tee, Öl und duftenden Ingredienzien individuelle Seifenstücke.

Spannend, humorvoll und interessant war auch die Präsentation der beiden Römer, die ihr Lager vor der Brunnenstube errichtet hatten. Hier erfuhren die Besucher viel Wissenswertes über die Ausstattung der Römischen Legionäre.

pp/Agentur ProfiPress

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