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„Gott liebt jeden ganz und gar“

Polnischer Neupriester Krzysztof Narloch (24) feierte am Samstag Nachprimiz bei der Communio in Christo – Internationale Besetzung am Altar und bei den Gottesdienstbesuchern – „Die Liebe Christi verteilt sich nicht dosiert auf alle Menschen, sondern er liebt jeden Einzelnen auf individuelle Art und Weise vollkommen“

Jungpriester Krzysztof Narloch (24) aus dem polnischen Pelplin erhebt erstmals eine von ihm mit Gottes Kraft in den Leib Christi gewandelte Hostie während einer Heiligen Messe bei der Communio in Christo in Deutschland. Bei der Nachprimiz des früheren Leiters im Freundeskreis der Communio in Christo am Priesterseminar Pelplin konzelebrierten Generalsuperior Karl-Heinz Haus und der tansanische Pfarrer Revocatus Mpangile. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich/Pelplin – Bereits zum fünften Mal feierte am Samstag ein Neupriester aus dem polnischen Priesterseminar Pelplin Nachprimiz bei der Communio in Christo in Mechernich. Nach Sebastian Bas und Maciej Zabrocki im vergangenen Jahr sowie Lukasz Katny und Radoslaw Karczewski im Juni 2008 feierte vergangenen Samstag Krzysztof Narloch (24), ein enger Freund und Sprecher des Freundeskreises der  Communio in Christo am Priesterseminar Pelplin , Nachprimiz im Mechernicher Mutterhaus der Communio.

Nach seiner ersten feierlichen Heiligen Messe in Deutschland als Hauptzelebrant spendete Krzysztof Narloch den Gottesdienstbesuchern seinen Primizsegen. Bereits tagsüber am Samstag und am Vortag hatte er den Bewohnern und Gästen in den Pflegeeinrichtungen der Communio in Christo in Mechernich und Blankenheim den Primizsegen gespendet.

Generalsuperior Karl-Heinz Haus freute sich außerordentlich über die enge Bindung der jungen polnischen Priester an die Communio in Christo. Krzysztof Narloch sei bereits im Sommer 2007 als 19jähriger erstmals bei der Communio in Mechernich zu Gast gewesen. Einer seiner Vorgänger, Lukasz Katny, sei inzwischen auch Ordensmitglied der Communio geworden, Redakteur der polnischen Ausgabe des Rundbriefs der Communio und seit Neuestem auch Mitglied im Internationalen Rat des Ordens.

Krzysztof Narloch war bereits sieben Mal zu Besuch am Bleiberg. Er leitete bis zu seiner Diakonweihe im vergangenen Jahr den Communio-Freundeskreises im Priesterseminar. In den Sommerferien der vergangenen Jahre hat er gemeinsam mit anderen Priesteramtskandidaten an Pastoralpraktika in der Communio in Christo und ihren Pflegeeinrichtungen in Deutschland teilgenommen.

„Durch den Mund des Priesters geschieht das Unfassbare: Brot und Wein sind nicht länger Brot und Wein“, sagte der Generalsuperior. Das  Mysterium der Priesterschaft, für das Mutter Marie Therese ihr Leben ganz besonders eingesetzt und es Gott für die Heiligung der Priester geweiht hatte, sei von einer solchen Kraft, dass es sich nach einem alten Sprichwort lohnt, „ein paar Schuhsohlen durchzulaufen, um am Zielort einen Primizsegen zu erhalten“.

Der Obere der Communio in Christo stellte die Messe zur Nachprimiz Krzysztof Narlochs als „Dankmesse für das sakramentale Priestertum“ vor, „das uns im Letzten Abendmahl Christi gebracht wurde“. Eine besondere Freude sei ihm die Internationalität der Nachprimiz, an der neben dem Primizianten Krzysztof Narloch und ihm selbst auch der tansanische Priester Revocatus Mpangile als Zelebrant mitwirkte.

Es wurde neben den Angehörigen des Mechernicher Konventes und Freunden und Sympathisanten der Communio in Christo auch besonders des zur Communio nach Mechernich delegierten indischen Priesters Jaison Thazahathil gedacht, der am Samstag Geburtstag hatte. Auch die dreieinhalb Wochen bei der Communio lebende Oberin Sister Matthew Nakalema wurde von Haus besonders herzlich begrüßt.

Zwei ihrer Mitschwestern bereiten sich zurzeit auf einen Einsatz als Krankenschwestern bei der Communio in Mechernich vor. Dort leben, wirken und arbeiten bereits seit einigen Jahren die indischen Samaritanerinnen Jasmin und Little Flower sowie seit einigen Wochen auch deren Mitschwestern Rose und Mariet.

In seiner Primizpredigt widmete sich Krzysztof Narloch der Liebe Christi, die jedem Menschen geschenkt sei, und zwar in einer nach menschlichen Dimensionen kaum  nachvollziehbaren Art und Weise: „Die Liebe Christi wird nicht auf alle Menschen gleichermaßen verteilt – Gott liebt jeden Menschen auf individuelle Weise ganz und gar . . .“ Danach schloss der Neupriester mit einem Gebet Mutter Marie Thereses, deren Charisma der Liebe er sich ganz besonders verbunden fühle.

Für die musikalische Umrahmung der Mechernicher Nachprimiz sorgten Gerhard Vüllers an der Orgel und die Flötistin Claudia Sonnenschein sowie die indischen Schwestern mit einem in Malayalam gesungenen Gebet aus dem syro-malankarisch-katholischen Ritus.

pp/Agentur ProfiPress

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